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Schon vor langer Zeit haben Urlauber ihr Herz an Italien verloren. Liebevoll wird Italien als „Bella Italia“ oder „Dolce vita“ bezeichnet. Doch das Land hat viel mehr zu bieten, als „das süße Leben“. Urige Naturlandschaften, Hügellandschaften und wunderschöne Sandstrände charakterisieren das Land.

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Istanbul, früher Konstantinopel oder Byzanz genannt, ist die größte Stadt im Nordwesten der Türkei. Allein im Stadtgebiet leben über zehn Millionen Menschen. Die Stadt erstreckt sich zum einen auf der europäischen, als auch auf der asiatischen Seite des Bosporus und ist somit die einzige Metropole, die auf zwei Kontinenten liegt.

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Wie schön Alanya ist wusste schon Kaiser Antonius. Im Jahre 43 nach Christus schenkte er Kleopatra den Badeort als Beweis seiner Liebe. Wer Alanya kennt, kann sich ihre Freude über das schöne Geschenk vorstellen. Wunderschöne Küstenlandschaften und endlos lange Sandstrände, mit einer in der gesamten Gegend nicht übertroffenen Wasserqualität, laden zum Baden und Relaxen ein.
Florenz

Relativ schnell entstand eine typisch, römische Stadt. Mit allem was einem Römer der damaligen Zeit das Leben angenehm machen konnte. Es entstanden Thermalbäder, ein Amphitheater und für die debatierfreudigen Römer ein öffentliches Forum.
Mit dem Niedergang des römischen Reiches und den in den darauf folgenden Jahren einsetzenden Völkerwanderungen, wurde die Stadt fast völlig zerstört und erlangte erst im frühen Mittelalter wieder Bedeutung. Erst im 12. Jahrhundert findet Florenz wieder urkundliche Erwähnung. Ab dieser Zeit gelangte Florenz zu großer Blüte. Die Stadt wurde zu einem kulturellem Zentrum und setzte Maßstäbe in der europäischen Kunst- und Gelehrtenwelt. Große Wissenschaftler und Künstler der damaligen Zeit begannen ihr Schaffen in der Stadt. Dazu gehörten Michelangelo, Gallileo Galilei, Leonardo Da Vinci und in etwas früheren Zeiten Botticelli und Donatello. In der historischen Altstadt von Florenz kann man noch heute die architektonischen Meisterleistungen aus dieser Zeit bewundern, die auch heute noch die überragende Bedeutung des damaligen Florenz widerspiegeln. Bis zum 17. Jahrhundert entwickelte sich Florenz zu einem bedeutenden europäischen Finanz- und Handelszentrum. Jeder hat schon einmal von den berühmten Medici gehört, die in dieser Zeit zu einer der reichsten und mächtigsten Familien in Europa aufstiegen und entscheidend mit dazu beitrugen, den Ruf Florenz´ weiter auszubauen. In dieser Zeit entstanden zahllose Bauten in der Stadt. Gefördert durch die Bankiers und Kaufleute der Stadt. Die Altstadt von Florenz gehört seit 1982 zum Weltkultuerbe der Unesco. In der Begründung dazu hieß es :“...hier befinde sich die weltweit größte Anhäufung universeller Kunstwerke...“.
So bedeutend Florenz während des 14. und 17. Jahrhundert war, so still wurde es jetzt um die Stadt. Erst im 19. Jahrhundert bekam die Stadt etwas Aufwind. Erste touristische Aktivitäten belebten die schlafende Stadt. In den folgenden 200 Jahren wuchs die Bevölkerung um mehr als das Vierfache.

Das moderne Florenz ist reich an Sehenswürdigkeiten. Auf jeden Fall sollten Sie bei einem Besuch der Stadt einige Zeit einplanen, diese zu besichtigen. Verschieden historische und geschichtsträchtige Straßen und Plätze kann man in Augenschein nehmen. Besonders zu erwähnen wäre hier die Piazza della Signoria. Sie stellt das politische Zentrum der Stadt dar. An ihr liegen, der dem Platz dem Namen gebende, Palazzo della Signoria. Benannt nach einer alten Regierung der Stadt. Direkt daneben ist die Loggia die Lanzi. Ein Arkadenbau aus dem 14. Jahrhundert. Dazwischen ist der Durchgang zu den Uffizien, einem alten Behördengebäude aus dem 16. Jahrhundert. Als besonderes Highlight gilt die Kopie des David, der von Michelangelo zwischen 1501 und 1504 geschaffen wurde. Das Original wurde im Jahre 1873 in einem eigens dafür erbauten Kuppelraum in die Florentiner Accademica verbracht. Der Schritt wurde nötig, nachdem Umwelteinflüsse und Vogelkot dem Original extrem zugesetzt hatten. Heute steht sie dort in restauriertem Zustand als grosse Touristenattraktion. Der Platz selbst könnte von großen und bekannten Ereignissen berichten. Wie fast alle Plätze Florenz´. Von hier verbannte man beispielsweise den Dichter, Theologen und Philosophen Dante ins Exil. Der große und seiner Zeit in vielen Dinge Vorausseiende wurde nach Unruhen vom Papst Bonifatius dem VIII. zu dieser Strafe verurteilt. Direkt auf dem Platz befindet sich der berühmte Neptunbrunnen von Bartolomeo Ammanantis, als Endpunkt eines noch heute funktionsfähigem Aquäduktes aus der Zeit der römischen Stadtsgründung.
Ein weiteres Muss auf jeder Stadtbesichtigung ist das Bildhauerkunstmuseum Bargello. In ihm finden sich Werke großer Künstler wie Donatello oder dem Schützling der Medicci Michelangelo.
Die Ponte Vecchio- Brücke ist ebenfalls einen Besuch wert. Sie ist die älteste Brücke der Stadt und die einzige, die Zerstörungen im 2. Weltkrieg unbeschadet überstanden hat. Angeblich auf direkten Befehl Hitlers, der persönlich den Befehl gegeben haben soll, die Brücke unversehrt zu lassen. Sie wurde im Jahre 1333 an einem seit der Etruskerzeit benutzten Flussübergang errichtet. Besonders einzigartig sind die kleinen Läden, die sich entlang der Brücke hinziehen. Kurioserweise ragen ihre Lagerräume alle über die seitlichen Begrenzungen der Brücke hinaus.
Sie sehen Florenz ist eine Reise wert. Ob sie Liebhaber und Kenner alter Kunstwerke und Sehenswürdigkeiten sind oder bei einem Glas Campari Soda den Tag ausklingen lassen. Sie werden die Zeit in dieser Stadt nie vergessen.