El Hierro
Die westlichste Kanarische Insel El Hierro ist mit 268 Quadratkilometern die kleinste Insel des Archipels. Auf der vulkanischen Insel leben nur rund 10.000 Menschen, von denen etwa 1600 in der Hauptstadt Valverde leben. Aufgrund der niedrigen Bevölkerungszahl konnte sich Valverde seinen dörflichen Charakter bewahren.
 
London – Britisch, aber gut!
Rote Doppeldeckerbusse, gemütliche Pubs und schwarze Cabs, das ist typisch britisch, das ist London! Doch London bietet viel mehr als das. Die Hauptstadt Großbritanniens und Nordirlands führt seinen Besuchern bei näherer Betrachtung die farbigsten Facetten ihres Großstadtdaseins vor. Multikulturell und kulturell geht es rund in und um Londons Viertel. Ob zum Shopping, Theaterbesuch oder Sightseeing, ein Aufenthalt in London wird in jedem Fall ein unvergessliches Erlebnis.
 
Teneriffa – Insel der Glücklichen
Die Insel Teneriffa ist, wie der gesamte zu Spanien gehörende Archipel der kanarischen Inseln, vulkanischen Ursprungs. Sie ist die größte Insel der Kanaren, hat die meisten Städte und eine wunderschöne Landschaft mit dem höchsten Berg Spaniens, dem Pico del Teide. Teneriffa, wegen der mehr als 300 Sonnentage im Jahr auch Insel des ewigen Frühlings genannt, zählt zu den beliebtesten Reisezielen deutscher Urlauber.
 
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Santorin – Vulkanische Perle der Ägäis

Wer einmal einen besonderen Augenschmaus erleben möchte, sollte sich einen Besuch auf der griechischen Insel Santorin gönnen. Dieses rund 71 km2 große Paradies in der Ägäis ist die südlichste Insel der Kykladen. Sie liegt ca. 100 km nördlich von Kreta und zählt rund 9.700 Einwohner. Die höchste Erhebung – der Eliasberg (575 m) – besteht aus Marmor und Tonschiefer. Eine interessante Entstehungsgeschichte ist aber längst nicht alles, was dieses wunderschöne Fleckchen Erde zu bieten hat. Tauchen Sie ein in eine faszinierende Welt aus Geschichte, Vulkanismus und Traumstränden.

Die Entstehung der „Vulkaninsel“

Santorin ist die mit Sicherheit bekannteste und zugleich faszinierendste Insel der Kykladen. 300 Meter hohe Kraterwände - die Restkörper eines gigantischen Vulkans - ragen aus dem tiefblauen Meer dem Himmel entgegen. Kleine, weiße Häuser schmiegen sich an den Kraterhang – die Orte Fira und Oia. Das beeindruckende Panorama lässt sich auch wunderbar von Schiffen aus erleben. Sowohl die einzigartige Architektur, als auch die Mischung aus Farben und Licht verleihen Santorin nicht nur eine atemberaubende Schönheit, sondern machen diese Insel auch zu einem für den Tourismus unentbehrlichen Juwel.

Vor rund 4000 Jahren ereignete sich hier eine der schlimmsten Vulkankatastrophen der Menschheitsgeschichte. Nach einer jahrhundertelangen Ruhepause erwachte der Vulkan mit einem verheerenden Ausbruch wieder zum Leben. Die Auswirkungen sind noch heute mit bloßem Auge nachvollziehbar. So wurde die Gestalt der Insel völlig verändert: Aus einem fast geschlossenen Ring sind nur drei Bruchstücke übrig geblieben. Doch neben der Zerstörung durch den Vulkanausbruch werden weitere schwerwiegende Folgen wie Flutwellen, Ascheregen, Missernten und Erdbeben für den damaligen gesamten östlichen Mittelmeerraum vermutet. In historischer Zeit haben sich durch unterseeische Ausbrüche im Meer in der Mitte des ehemaligen Vulkanes neue Eruptionskegel gebildet. Eine davon - die „Insel“ Nea Kaimeni - stößt heute noch fortwährend Schwefeldämpfe aus.

Wunderschönes Juwel mit den meisten Sonnenstunden Griechenlands

Bereits im Altertum wurde Santorin „Kallisti“ – die Allerschönste – genannt. Danach folgte der Name Thera und seit der Zeit der Kreuzfahrer schließlich Santorin. Das an der Westküste liegende Thira ist der Hauptort der sichelförmigen Insel. Erkennbar ist Thira an den niedrigen, weißen Häusern – dem typischen Baustil auf Santorin. Neben der Hauptstadt Thira sind vor allem die Orte Kamari und Perissa bei den Badeurlaubern sehr beliebt.

Wer sich für einen Aufenthalt auf der „Vulkaninsel“ entschieden hat, kann sich doppelt freuen. Neben optischen Highlights weist Santorin – wie alle Inseln der Kykladen – die meisten Sonnenstunden Griechenlands auf. Im Zeitraum Juli bis September ist kaum mehr als ein Regentag pro Monat zu verzeichnen. Im August erreicht die Quecksilbersäule bis 29 Grad Celsius, der Höchststand der Wassertemperaturen liegt bei 25 Grad Celsius – ebenfalls im August. Von Dezember bis Februar herrscht Regenzeit, mit durchschnittlich neun Tagen Regen pro Monat und ca. 11 Grad Celsius.

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