Punta Cana – Zauberhaftes Palmenparadies
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Sonne, Strand, Palmen soweit das Auge reicht - das erinnert viele an das Paradies! Die Rede ist von Punta Cana, einer Region in der Provinz La Altagracia, welche im Südosten der Dominikanischen Republik liegt. Knapp 90.000 Einwohner zählt die Hauptstadt der Provinz - Higüey. Das tropische Klima, mit ganzjährigen Temperaturen um die 25-35 Grad Celsius sorgt nicht nur für ein lockeres Urlaubsflair, sondern garantiert auch ungetrübte Entdeckungsreisen ins Landesinnere. Hier wird alles geboten, was sich der regen- und schneemüde mitteleuropäische Tourist von einem Palmenparadies erhofft.
 
Ibiza
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Ibiza ist neben Mallorca und Menorca die drittgrößte Insel der Balearen, sie liegt im westlichen Mittelmeer und ist etwa 90 Kilometer vom spanischen Festland entfernt. Gemeinsam mit der südlich von Ibiza gelegenen Insel Formentera und vielen kleinen, unbewohnten Inseln, bildet Ibiza die Inselgruppe der Pityusen.
 
Thailand - zum relaxen perfekt!
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Wenn sie ein Urlaubsdomizil suchen mit günstigen Preisen, hohem Niveau, Sonnenschein und auch noch freundlichen Menschen sind sie in Thailand sehr gut aufgehoben. Hier finden Sie alles was Sie zu einem relax Urlaub brauchen, von weißen einsamen Stränden am Golf von Thailand bis hin zum kulinarischen Genus.
 

Malerisches Zakynthos

Die für viele schönste Zeit des Jahres - der Sommer - rückt langsam, aber sicher in greifbare Nähe. Automatisch verbinden wir diese Jahreszeit mit Urlaub und Entspannung. Während sich die einen bei ausgedehnten Wanderungen in Alpengebieten entspannen, zieht es andere Reisende in Richtung Süden. Sonne, Strand und Meer - eine Wohltat für Körper, Geist und Seele. Eines dieser Paradiese ist die griechische Insel Zakynthos. Sie bietet alle Vorzüge, die man sich wünscht: Sauberes Wasser, endlose Sandstrände, natürliche Schönheit, Aktivität, Nachtleben usw. Sollten Sie also für die kommende Sommersaison noch keine konkreten Pläne haben, vielleicht lassen Sie sich von dieser Insel inspirieren.

“Fior di Levante” - Blume des Ostens - wurde Zakynthos einst von den Venezianern genannt, welche die Insel viele Jahrhunderte lang beherrschten. Mit einer Fläche von ca. 410 km2 ist Zakynthos - von den Einwohnern liebevoll “Zante” genannt - nach Korfu und Kefalonia die drittgrößte der Ionischen Inseln. Wunderschöne Sandstrände, endloses Meer und einsame Buchten zeichnen diese Insel aus. Ein echtes Paradies für einen gelungenen und erholsamen Urlaub.

“Zante” zählt rund 40.000 Einwohner, rund 13.000 davon beherbergt die Hauptstadt Zakynthos-Stadt. Die im venezianischen Stil erbaute Inselhauptstadt wurde bei einem Erdbeben im Jahre 1953 stark zerstört. Die meisten Touristen sind Pauschalurlauber, welche die Vorzüge von Sonne, Strand und Nachtleben genießen. Trotz allem ist Zakynthos nicht völlig überlaufen. Wer abschalten möchte, ist mit einem Ausflug in die ruhigen Fischer- und Bergdörfer der Insel gut beraten. Auch Kultursuchende kommen voll und ganz auf ihre Rechnung. Viele Kirchen, darunter die Kirche der Phaneromeni - dies ist die schönste Kirche der Ionischen Inseln - und die des St. Dionysius prägen das Bild der Stadt.

Postkartenmotive und Meeresschildkröten

Die Westküste der Insel ist felsig und schlecht begehbar, bietet aber unbezahlbare Ausblicke. Vielen fällt in Gedanken an Zakynthos als erstes ein ganz besonderes Postkartenmotiv ein: die Bucht mit dem Schiffswrack. Dieses besondere Fleckchen befindet sich im nördlichen Inselabschnitt und ist nur mit dem Schiff erreichbar. Das Schiffswrack liegt in einer Bucht, umgeben von ca. 200 Meter hohen, senkrecht hinaufragenden Felswänden. Die Geschichte dahinter: Das (Schmuggler)Schiff war voll beladen mit Tabak und Alkohol auf stürmischer See unterwegs. Die Küstenwache patrouillierte, um in Seenot geratene Schiffe zu retten. Als die Schmuggler die Küstenwache sahen, setzten sie in Panik das Schiff in Brand. Es strandete in jener Bucht wo es heute noch liegt, und wurde sehr bald zu einem Touristen-Magneten.

Ein weiteres, beliebtes Ausflugsziel sind die blauen Grotten bei Kap Skinari. Nirgendwo anders reflektiert das Wasser in so vielen verschiedenen Blautönen. Die Besichtigung der blauen Grotten erfolgt in Kleinbooten.

Die Strände im Süden der Insel werden von einem ganz besonderen “Bewohner” genutzt: der unechten Karettschildkröte (Caretta Caretta). Diese vom Aussterben bedrohte Meeresschildkröte nistet in diesen Gebieten. Die weiblichen Tiere kommen ab Anfang Juni an die südlichen Strände, um des Nachts ihre Eier im Sand zu vergraben. 55 Tage dauert die Brutzeit, danach machen sich die geschlüpften Jungtiere sofort auf den Weg ins offene Meer. Da die Überlebensrate der Jungen sehr gering ist, ist es besonders wichtig, die Brutgehege zu schützen. Aus ca. 1000 Eiern schaffen es lediglich ein bis zwei Schildkröten. An manchen Stränden sind daher - zum Schutze der Schildkröten - motorisierte Wassersportarten nicht erlaubt. Wird ein neues Nest entdeckt, wird dieses sofort mit einem Gitter geschützt.