Kellerwald-Edersee
Der Nationalpark Kellerwald-Edersee liegt im nördlichen Teil des Mittelgebirges Kellerwald in Hessen. Das 57,24 Quadratkilometer große Gebiet wurde im Jahre 2004 zum Nationalpark ausgewiesen.
 
Eifel
Der Nationalpark Eifel ist der erste Nationalpark in Nordrhein-Westfalen. Er wurde im Jahre 2004 gegründet und liegt im Norden der Eifel zwischen Nideggen und Gemünd im Süden. Im Südwesten grenzt der Park an die belgische Grenze. Durch seine Nähe zu den Nachbarstaaten kommen auch gerne belgische- und französische Wanderfreunde in die Eifel.
 
Himalaja - das Ziel für Ihren Abenteuerurlaub
Der Himalaja ist Ihr ideales Reiseziel, wenn Sie eine Abenteuerreise planen und sich gerne von außergewöhnlicher Bergwelt und Landschaft begeistern lassen. Das größte Gebirge der Welt bietet Ihnen die besten Voraussetzungen für Ihr unvergessliches Urlaubserlebnis.
 
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Sächsische Schweiz

Der Nationalpark Sächsische Schweiz liegt im Freistaat Sachsen, östlich von Dresden und zieht sich im Osten bis an die tschechische Grenze. Das Schutzgebiet erstreckt sich auf einer Fläche von 93,5 Quadratkilometern und wurde im Jahre 1990 zum Nationalpark erklärt. Zu DDR-Zeiten war ein Großteil des Elbsandsteingebirges bereits Landschaftsschutzgebiet. Über die tschechische Grenze hinaus setzt sich das Schutzgebiet als Böhmische Schweiz fort.

Die ungewöhnliche Fels- und Waldlandschaft wird geprägt durch seine malerischen Tafelberge, seine bizarren Schluchten und Höhlen. Wanderer, Bergsteiger, aber auch Dresdener Maler schätzen diese Landschaft schon seit Jahrhunderten.

Ungewöhnlich für das Mittelgebirge ist auch, dass die höchste Erhebung, der große Zschirnstein, hier nur etwa 556 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Die Geschichte des Sandsteingebirges geht zurück bis in die Kreidezeit. Wegen der starken Zerklüftungen treffen auf keinstem Gebiet mehrere Klimazonen aufeinander.

Dadurch haben sich unterschiedliche Lebensräume für Tiere und Pflanzen entwickelt. So finden sich in den kühlen Tälern völlig andere Pflanzen als auf den kargen Felsen.

Wanderfreunde finden in der Sächsischen Schweiz paradiesische Möglichkeiten, die Landschaft zu erkunden. Ausgeschilderte Wanderwege mit einer Gesamtlänge von 1200 Kilometern laden Sie zu ausgiebigen Streifzügen durch die Natur ein. Sie können wählen zwischen einem gemütlichen Spaziergang oder einer abenteuerlichen Wanderung durch steile Täler. Für jeden Geschmack ist das Passende dabei.

Sie sollten stets berücksichtigen, dass Sie die Wege nicht verlassen dürfen, um die Natur und sein Tierreich nicht zu stören. Die Gegend ist natürlich auch bei Radsportlern und Mountainbikern sehr beliebt.

Das Elbsandsteingebirge gehört zu den ältesten Wandergebieten Deutschlands. Einen großen Anteil an der Entdeckung der bizarren Landschaft haben die Maler Adrian Zingg und Anton Graff, die Ende des achtzehnten Jahrhunderts die Region erkundeten.

Mit etwas Glück können Sie einige heimische Tiere beobachten. Wenn der Wanderfalke seinen heiseren Schrei ertönen lässt, sollten Sie Ihre Blicke über dem Himmel schweifen lassen. Auch der Luchs, der nachtaktive Fischotter und der Siebenschläfer sind im Nationalpark zu Hause.

Allerdings sind diese scheuen Tiere nur sehr selten zu entdecken.

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