Niedersächsisches Wattenmeer
Niedersachsen verfügt über wahre Naturschätze, einer der Wertvollsten ist wohl das Wattenmeer. Das Niedersächsische Wattenmeer wurde 1986 unter Schutz gestellt. Neben dem Watt gehören auch die Salzwiesen, die Dünen, Sandbänke und Strände zum Nationalpark. Das Schutzgebiet zieht sich im Westen bis an die holländische Grenze und im Osten bis nach Cuxhaven. Auch die sieben ostfriesischen Inseln sind in den Nationalpark mit eingeschlossen.
 
Hamburgisches Wattenmeer
Der Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer wurde im Jahre 1990 gegründet und im Jahre 2001 nochmals auf eine Gesamtfläche von 13.750 Quadratmetern erweitert. Der Park ist dennoch der kleinste der Wattenmeer-Nationalparke. Auch die bewohnte Insel Neuwerk und die beiden unbewohnten Dünen-Inseln Scharhörn und Nigehörn werden von dem Schutzgebiet umfasst. Alle drei Inseln gehören zur Freien- und Hansestadt Hamburg.
 
Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer
Der Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer wurde am ersten Oktober 1985 gegründet und ist mit 4410 Quadratkilometern der größte Nationalpark Deutschlands. Der Park umfasst das gesamte Küstengebiet Schleswig-Holsteins von der Elbmündung im Süden bis zur dänischen Grenze im Norden. Ausgenommen sind die Nordfriesischen Inseln sowie die großen Halligen.
 
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Nordsee

Sonne, Strand, Meer und jede Menge frische Luft. Um all das zu erleben, muss man nicht in einen Flieger steigen und einen stundenlangen Flug auf sich nehmen. Die Nordsee liegt gleich vor unserer Tür!

Nordsee-Fans wissen schon lange, wie erholsam und entspannend ein Aufenthalt an der Küste sein kann. Die jodhaltige Meeresluft ist für Allergiker und Menschen mit Asthma besonders wohltuend. Bereits nach wenigen Stunden kann man richtig durchatmen und den Alltagsstress hinter sich lassen. Erholungssuchende finden in den ruhigen Küstenorten alles, was das Herz begehrt.

Die Nordsee ist natürlich auch bei Wassersportlern sehr beliebt. Zum Surfen eignet sich die Nordsee hervorragend. Strandkörbe sorgen für Gemütlichkeit und bieten zudem Schutz vor dem Wind. Die Körbe können stunden-, tage-, oder wochenweise angemietet werden.

Wenn das Wetter einmal nicht mitspielt, sorgen Schwimm- oder Thermalbäder für Abwechslung. Diese sind in beinahe jedem größeren Ort zu finden.

In der Region Friesland und Ostfriesland bieten sich Ausflüge zu den Ostfriesischen Inseln an. Bei Niedrigwasser sind sogar Wattwanderungen zu einigen Inseln möglich. Eine Wattwanderung sollte niemals auf eigene Faust unternommen werden. Wegen plötzlich auftauchender Nebelbänke birgt das Watt große Gefahren. Schon manch einer hat sich im Watt verlaufen und ist bei aufkommender Flut in Panik geraten. Wattwanderungen sollten immer mit einem erfahrenen Wattführer unternommen werden. Dieser kann Ihnen Interessantes über die Tier- und Pflanzenwelt im Watt berichten. Vielleicht wird er sie auch an eine Sandbank führen, und Sie haben die Möglichkeit, Seehunde in freier Natur zu erleben.

St. Peter-Ording gehört zu den bekanntesten Badeorten der Nordseeküste. Der traumhaft weiße Sandstrand ist über zwölf Kilometer lang und an manchen Stellen bis zu zwei Kilometer breit. Somit gehört St. Peter-Ordings Strand zu den größten „Sandkisten“ europaweit.

Für das leibliche Wohl sorgen unzählige Restaurants, die täglich frischen Fisch zubereiten.

Abendliche Spaziergänge am Strand, bei untergehender Sonne am Horizont, sind ein absolutes Muss.

weiterführende Informationen
Ferienwohnungen Ostfriesland 

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