Die Kanarischen Inseln
Die Inselgruppe der Kanarischen Inseln liegt im Atlantischen Ozean westlich von Marokko. Diese geographische Region wird auch als Makaronesien bezeichnet, zu der auch die Kapverden, die Azoren, Madeira und Ilhas Selvagens gehören. Politisch gehören die Kanarischen Inseln zu Spanien, wegen seiner Nähe zu Marokko gehören sie geographisch eindeutig zu Afrika. Zwischen den Kanaren und dem spanischen Festland liegen zwischen 1028 und 1483 Kilometer.
 
Ibiza
Ibiza ist neben Mallorca und Menorca die drittgrößte Insel der Balearen, sie liegt im westlichen Mittelmeer und ist etwa 90 Kilometer vom spanischen Festland entfernt. Gemeinsam mit der südlich von Ibiza gelegenen Insel Formentera und vielen kleinen, unbewohnten Inseln, bildet Ibiza die Inselgruppe der Pityusen.
 
Dubai
Dubai ist ein Emirat der Vereinigten Arabischen Emirate. Die Stadt Dubai sowie das Emirat liegen am Persischen Golf. Ein großer Teil des Emirats besteht aus Wüste. Dubai wurde in den letzten Jahren besonders durch seine spektakulären Bauprojekte weltbekannt.
 
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Malediven

Die Malediven sind Inselketten im Indischen Ozean südwestlich von Indien und Sri Lanka. Malediven besteht aus 19 Korallen-Inseln und 1195 Inseln, von denen nur 202 bewohnt sind. Sie erstrecken sich auf einer Fläche von 823 Kilometern.

Die Malediven bestehen zu 99% aus Wasser und nur zu 1% aus Land. Die meisten Inseln sind nur etwa hundert Meter lang und reichen etwa zwei Meter über dem Meeresspiegel hinaus. Durchschnittlich 200-300 Menschen leben auf jeder Insel in einer Dorfgemeinschaft. Da die Inseln teilweise sehr weit voneinander entfernt sind, besteht zwischen den Bewohnern der einzelnen Inseln meist kein Kontakt.

Erst vor etwa 30-35 Jahren begann sich der Tourismus auf den Malediven zu entwickeln. Die Inseln Kurumba und Bandos machten den Anfang. Heute existieren etwa 100 Hotel-Inseln, die für Touristen auf neun Atollen erbaut wurden. Auf den Touristen-Inseln sind einheimische Malediver nur als Personal zugelassen. Touristen wiederum dürfen ohne staatliche Erlaubnis nicht die benachbarten Inseln der Einheimischen besuchen.

Auf den Malediven herrscht ein konstant heißes, tropisches Klima. Wegen der Monsunwinde, die zwischen Mai und Oktober auftreten können, ist von November bis April die beste Reisezeit.

Malediven ist besonders Urlaubern zu empfehlen, die vorwiegend Baden, Schnorcheln und Tauchen möchten. Da die Inseln sehr klein sind, besteht hier ein eingeschränktes Angebot für Sport- und Freizeitaktivitäten. Taucher finden auf den Inseln das reinste Paradies vor. Die vielfältige, faszinierende Unterwasserwelt ist wohl für die meisten Urlauber der Grund, den Urlaub hier zu verbringen. Schillernde Riffkorallen und Korallenfische können bewundert werden. Sie werden aus dem Staunen nicht mehr heraus kommen. Da das Natur-Paradies der Malediven ernsthaft gefährdet ist, sollte darauf geachtet werden, dass unter Wasser nichts berührt oder abgebrochen wird. Taucher können im Meer unter anderem Trompetenfische, Papageienfische, Anemonenfische, Kugel- und Igelfische beobachten. Für Anfänger werden spezielle Tauchplätze angeboten, an denen die Strömung weniger groß ist. Erfahrene Taucher haben die Möglichkeit, am „Maldive Victory“ ein 1981 gesunkenes Frachtschiff zu besichtigen. Das Wrack liegt aufrecht in 35 Metern Tiefe auf dem Meeresgrund. Das 110 Meter lange, völlig unversehrte Schiff ist heute die Heimat von diversen Fischschwärmen.

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