Kanarische Inseln
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Die Kanarischen Inseln


La Gomera ist mit einer Fläche von 369 Quadratkilometern die zweitkleinste Insel der Kanaren. Die Inselgruppe der insgesamt sieben großen Kanarischen Inseln liegt rund eintausend Kilometer südlich vom spanischen Festland im Atlantischen Ozean. Im Osten liegt die Nachbarinsel Teneriffa, im Nordwesten La Palma und im Südwesten die kleinste Insel El Hierro.

Die nordwestlichste der sieben großen Kanarischen Inseln liegt im Atlantischen Ozean rund sechzig Kilometer von der Nachbarinsel Teneriffa entfernt. Bis zur südmarokkanischen Küste sind es etwa 400 Kilometer. Die Insel ist 708 Quadratmeter groß, was einer Nord-Süd-Ausdehnung von 42 Kilometern und einer Ost-West-Ausdehnung von 28 Kilometern entspricht.

Die westlichste Kanarische Insel El Hierro ist mit 268 Quadratkilometern die kleinste Insel des Archipels. Auf der vulkanischen Insel leben nur rund 10.000 Menschen, von denen etwa 1600 in der Hauptstadt Valverde leben. Aufgrund der niedrigen Bevölkerungszahl konnte sich Valverde seinen dörflichen Charakter bewahren.

Die Kanarische Insel Lanzarote liegt im Atlantischen Ozean rund 140 Kilometer von der marokkanischen Küste entfernt. Bis zur Südspitze des spanischen Festlandes sind es rund eintausend Kilometer. Politisch gehört Lanzarote wie auch die anderen Kanarischen Inseln zu Spanien.

Die Insel Teneriffa ist, wie der gesamte zu Spanien gehörende Archipel der kanarischen Inseln, vulkanischen Ursprungs. Sie ist die größte Insel der Kanaren, hat die meisten Städte und eine wunderschöne Landschaft mit dem höchsten Berg Spaniens, dem Pico del Teide. Teneriffa, wegen der mehr als 300 Sonnentage im Jahr auch Insel des ewigen Frühlings genannt, zählt zu den beliebtesten Reisezielen deutscher Urlauber.
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